Der Buchdruck und seine Auswirkungen

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Inhaltsverzeichnis

Darstellung der Unterrichtseinheit


Übergeordnete Ziele


Einstieg in das Thema

Zum Unterrichtsbeginn zeigt der Lehrer den Schülern ein mitgebrachtes Buch und lässt es anschließend in der Klasse durchgehen. Ziel ist hierbei, ein zunächst oberflächliches Interesse der Schüler am Medium „Buch“ zu wecken. Anschließend sammelt die Lehrkraft allgemeine Ansichten und Erfahrungen der Schüler über Bücher. Mögliche, sinnvolle Fragestellungen zum Einstieg sind hierbei „Wie viele Bücher im Jahr lest ihr? Was haltet ihr grundsätzlich von Büchern? Brauchen wir sie bei einer solch weit fortgeschrittenen technologischen Entwicklung überhaupt noch? Falls ja, warum?“ . Somit gewinnt die Lehrkraft erste wichtige Eindrücke der Schüler im Bezug auf das Medium „Buch“.


Inputphase

Nach dieser ersten Sammlung von Meinungen und Ideen zum Einstieg kommt es zu einer Überleitung vom Buch als Medium zum eigentlichen Thema, dem Buchdruck. Diese vollzieht der Lehrer, indem er zunächst- wie bereits beim Unterrichtseinstieg- versucht, Beiträge und Wissen der Schüler zur Geschichte des Buchdrucks zu sammeln. Da man allerdings davon ausgehen kann, dass dieses relativ begrenzt ist, geht er relativ bald über zur Input-Phase, in der er der Klasse sein Wissen zur Geschichte des Buchdrucks vermittelt. Die Frontalphase wird hierbei eher kurz gehalten, da der Unterricht in erster Linie auf eine möglichst selbständige Mitarbeit der Schüler ausgerichtet ist. Dementsprechend wird im Anschluss an die Frontalphase ein Film zur Geschichte des Buchdrucks gezeigt, z.B.:


Parallel dazu sollen die Schüler mindestens 5 wichtige Fragen notieren und diese beantworten können. Ziel der Lehrkraft ist es hierbei, die Schüler in die Lage zu versetzen, die wichtigsten, entscheidenden Informationen aus einem Medium - in diesem Fall einem Film - herausfiltern, hinterfragen und beantworten zu können. Somit wird die Fragekompetenz der Schüler gefördert und die Klasse bereits in der Inputphase zu einem aufmerksamem Zuhören und aktiver Mitarbeit angeregt. In diesem Fall sollen auch die verschiedenen Perspektiven / Meinungen zum Buchdruck erkannt werden. Hierzu erteilt der Lehrer einen entsprechenden Arbeitsauftrag:

Erarbeitungsphase

  1. Methodenkompetenz: Dekonstruktion - dadurch angeregt, dass die SuS mit verschiedenen Quellen arbeiten und somit auch verschiedene Perspektiven dargestellt bekommen. Sie müssen diese dann insofern dekonstruieren , dass ihnen klar ist, warum die jeweiligen Quellen unterschiedliche Perspektiven einnehmen. Sie sollten auch wissen wie glaubwürdig die jeweilige Quelle dadurch ist.
  2. Sachkompetenz wird dadurch angeregt, dass überhaupt mit Quellen gearbeitet wird und diese mit historischen Methoden bearbeitet werden.


  1. Darstellung der eigenen Quelle (Standpunkt der jeweiligen Gesellschaftsschicht)
  2. Festhalten auf Folie / Plakat --> kann für Diskussionsrunde sowie zur Ergebnissicherung verwendet werden.
  3. Vorstellung der Ergebnisse vor den Mitschülern
  4. Ziel dieser Erarbeitungsphase ist, dass die SuS lernen aus unterschiedlichen Perspektiven, die Geschichte kennenzulernen und zu verstehen, d.h. je nachdem wer die Geschichte erzählt, ist der Standpunkt jeweils ein ganz anderer.


Diskussionsphase

Die SuS teilen sich dazu in vier Gruppen auf. Jeweils zwei Gruppen vertreten die älteren Printmedien und die anderen zwei Gruppen die heutigen digitalen Medien. Jede Expertengruppe erstellt ein Plakat, das jeweils zwei aus der Gruppe der anderen Gruppe vorstellen, woraus sich eine rege Diskussion entwickeln soll, "welche Auswirkungen und Veränderungen der technische Wandel auf den Schulltag und den üblichen Alltag hat." Ergebnissicherung: Durch die Plakaterstellung wird die Unterrichtsstunde gesichert.


Narration erstellen




Quellen

Bücher










Internet

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