Archive for November 2012

Cities und Megacities gewinnen als Forschungsgegenstand der Humangeographie immer mehr an Bedeutung. Entwicklungen, Trends und Probleme werden in dieser Sendung aufgegriffen und diskutiert.

Eine gute Mischung aus humangeographischer Betrachtungsweise und historischen Fakten. Vielleicht ist auch was für euren nächsten Unterricht dabei.   Anhören

 

Inzwischen leben in der Welt mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern wuchern die Außenbezirke der Megacities. In Europa verkommen die Innenstädte zu Konsumarealen, die nach Ladenschluss veröden. Und die Konflikte und Schwierigkeiten in den Vororten der großen europäischen Städte wie Paris, London oder Madrid unterscheiden sich nur teilweise von den Megacities außerhalb Europas. In dieser Sendung gehen wir unter anderem der Frage nach, warum bestimmte Städte und Stadtteile als gefährlich wahrgenommen werden, wir sprechen über steigende Mieten und Immobiliengeschäfte in den Szenebezirken deutscher Großstädte und untersuchen die Rolle der Großstadt in der Geschichte des Films.

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P.S.: Einfach auf der Seite stöbern, ihr findet bestimmt mehr Nützliches (Kartographie,…)

ThinkTank „mobile learning“ – so lautete der Titel eines Workshops für Medienforschende, Informatiker und Informatikerinnen, Pädagogen und Pädagoginnen und Lehrende, der von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit medien+bildung.com (m+b) organisiert wurde. Ziel des Treffens war die Diskussion gemeinsamer pädagogischer und didaktischer Richtlinien und die Bildung von Netzwerken innerhalb derCommunity of Practise. Auf werkstatt.bpb.de berichten der Mediendidaktiker Ulf Kerber und der Kulturwissenschaftler Christian Kleinhanß (m+b) in einem theoretischen und einem praktischen Teil über die Entwicklungen der Geschichtsdidaktik und die Möglichkeiten des mobile learning für historisch-politischen Unterricht. Original bei der bpb-Werktatt

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Passend zu meinem Seminar “Grundlagen der Didaktik des Geschichtsunterricht” hat Christoph Pallaske von der Uni Köln einen Artikel zum Thema digitale Zeitleisten geschrieben. Hier der Post auf seinem Block:

Quelle: Das Alleinstellungsmerkmal des Faches Geschichte ist Zeit. Die Visualisierung von Zeit in Form eines Zeitstrahls oder einer Zeitleiste kann helfen Zeitbewusstsein auszubilden. Zudem haben, seit Facebook das Timeline-Profil eingeführt hat, Zeitleisten in digitalen Schüler-Lebenswelten Konjunktur. Die Diskussion über digitale Zeitleisten wurde bereits an vielen Stellen geführt; dabei wurde jeweils deutlich: Es gibt immer wieder neue, interessante Zeitleisten-Werkzeuge im Web. Die technischen Möglichkeiten erlauben inzwischen, mit immer einfacher zu bedienenden Tools visuell-ästhetisch hochwertige Online-Zeitleisten zu erstellen und zu veröffentlichen.

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