Leben in der DDR

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Einleitung[Bearbeiten]

Diese Unterrichtseinheit soll als Beispiel dienen, wie das Web 2.0 Programm PIXTON im Geschichtsunterricht verwendet werden kann. Dabei wird kurz auf das Programm eingegangen und im Folgenden eine Möglichkeit aufgezeigt, es in den Geschichtsunterricht zu integrieren. Als Unterrichtseinheit habe wurde der Themenbereich „Nachkriegsdeutschland und die Bildung der beiden deutschen Staaten“ der „Bildungsstandards für Geschichte Realschule“ gewählt. Gedacht ist die Umsetzung ist für die 9. Klasse der Realschule. Es wird davon ausgegangen,dass die Schülerinnen und Schüler dieser Klassenstufe über ausreichende Kenntnisse im Umgang mit Computern und dem Internet verfügen, um das Programm einsetzen zu können. Die in dieser Arbeit vorgestellte Unterrichtseinheit ist nur ein grober Entwurf, die Anregungen für die Umsetzung eines Geschichtsunterrichts mit der Verwendung des Web 2.0 Programms Pixton geben soll. Für einen tatsächlichen Unterricht, muss diese Einheit an die jeweiligen Voraussetzungen der Schule und der Schülerinnen und Schüler angepasst werden. Jede Klasse unterscheidet sich und so muss auch der Unterricht stets entsprechend an die Situation vor Ort angepasst werden.


PIXTON[Bearbeiten]

Das online verfügbare Programm PIXTON ist relativ einfach verwendbar. Als Hilfestellung bei der Erstellung eigener Comics stehen auf der Homepage Trainingsvideos bereit und erklären auf leicht verständliche Weise den Umgang mit dem Programm. Da das Programm im Rahmen des Seminars bereits vorgestellt wurde, werde ich es in dieser Arbeit nur kurz vorstellen. Für die Verwendung des Programms in der Schule ist eine eigene Version bereitgestellt. Das Entgelt für die Nutzung fällt dabei relativ angemessen aus. Soll das Programm beispielsweise zwei Monate mit einer Klasse von 28 Schülern verwendet werden, würde eine Gebühr von 23 € anfallen. Würden die Kosten nach Absprache mit den Eltern auf die gesamte Klasse verteilt würden lediglich 0,82 € pro SchülerIn anfallen.[1] Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass die Schule oder die Lehrkraft die Kosten übernehmen. Zu Testzwecken besteht ebenso die Möglichkeit, eine 30-Tage-Testversion zu verwenden. Ein großer Vorteil dabei ist, dass zur Verwendung von Pixton lediglich ein Webbroser benötigt wird und keine zusätzliche Software installiert werden muss. So können die Schülerinnen und Schüler auch vom heimischen Rechner auf ihre Comics zugreifen und diese bearbeiten. Durch die bereits erwähnten Trainingsvideos ist der Umgang mit Pixton schnell erlernbar und das Programm einfach zu verwenden. Es bietet dem Nutzer dabei sehr viele Optionen bei der Erstellung und Bearbeitung der erstellten Comics. Ein weiterer Vorteil im Umgang mit Pixton ist, dass verschiedene Sprachen (unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch) bereitgestellt sind, so dass beispielsweise auch eine Nutzung im Fremdsprachenunterricht möglich wäre. Das Posten der erstellten Comics ist ebenfalls sehr einfach. Für Gruppenarbeiten besonders interessant ist die Möglichkeit, von anderen gepostete Comics zu bearbeiten. Wurde die Premiumversion erworben, sind weitere Funktionen bei der Erstellung und Bearbeitung der Comics möglich. So können beispielsweise eigene Bilder in die Comics eingefügt und bearbeitet werden. Speziell für den Geschichtsunterricht ist dies eine interessante Möglichkeit, da beispielsweise bekannte historische Fotos oder Motive mit in die Comics eingefügt werden können. Eine weitere Funktion, die als Premiumnutzer zur Verfügung steht, ist die Erstellung eigener Charaktere, die Bearbeitung von deren Kleidung oder das Einfügen und Bearbeiten verschiedener Objekte. Auch können in den Comics Tondateien eingefügt werden, die bei geposteten Comics abgespielt werden können. Auch dies bietet interessante Möglichkeiten für den Einsatz im Geschichtsunterricht, da so beispielsweise Aufnahmen historischer (politischer) Reden mit integriert werden können. Die speziell für die Schule konzipierte Versions „Pixton für Schulen“ hat dabei den Vorteil, dass die Schülerinnen und Schüler in einer privaten und strukturierten Umgebung arbeiten, die von der Lehrkraft moderiert wird. Speziell für die Arbeit in Gruppen und die dabei anfallende Kommunikation ist dies sehr wichtig. Dass die Lehrkraft als Moderator auftritt, bietet ihr die Möglichkeit, die von den Schülerinnen und Schülern eingereichten Comics zu überprüfen, zu genehmigen oder zur Überarbeitung an die Schülerinnen und Schüler zurückzuschicken. Die genehmigten Comics werden dann in der Schülergalerie veröffentlicht und können so von dem Rest der Klasse betrachtet und kommentiert werden. Auch steht der Lehrkraft ein internes Bewertungssystem zur Verfügung.

Unterrichtseinheit[Bearbeiten]

Als Unterrichtseinheit wurde der Themenbereich „Nachkriegsdeutschland und die Bildung der beiden deutschen Staaten“ der „Bildungsstandards für Geschichte Realschule“ gewählt. Dabei sind für die Umsetzung acht bis zehn Unterrichtsstunden vorgesehen.

Bildungsplanbezug[Bearbeiten]

Die „Bildungsstandards für Geschichte Realschule“ sehen folgende Kompetenzen für diesen Themenbereich vor: Die Schülerinnen und Schüler können

  • die wichtigsten Beschlüsse der Konferenzen von Jalta und Potsdam nennen sowie deren Auswirkungen für Deutschland beurteilen (10);
  • verdeutlichen, dass die Zweckallianz der beiden Großmächte zerbrach und Deutschland zum Interessensobjekt der Siegermächte wurde (10);
  • die Motive der Westmächte für die Änderung ihrer Deutschlandpolitik darstellen (10);
  • die nachfolgende politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR darlegen (10);
  • ausgehend von der Gründung Baden-Württembergs die föderale Struktur der Bundesrepublik Deutschland beschreiben und erläutern (10).

Arbeitsbegriffe: Besatzungszonen, Parteien, lokale Selbstverwaltung, Presse und Rundfunkwesen, Marshall-Plan, Währungsreform, Berliner Blockade, Parlamentarische Demokratie, Föderalismus, Soziale Marktwirtschaft, „Sozialistische Demokratie“, zentrale Planwirtschaft, Westintegration, Ära Adenauer, Volksaufstand in der DDR, Mauerbau 1961 1945-1949, 23.5.1949, 7.10.1949, 25.04.1952, 17.06.1953, 13.08.1961. [2]

Voraussetzungen[Bearbeiten]

Vor dem Einstieg in diesen Themenbereich sollten der Zweite Weltkrieg bereits behandelt worden sein. Auch müssen die Schülerinnen und Schüler ein grundlegendes historisches Verständnis haben und im Umgang mit Mindmaps, Gruppenarbeiten, Präsentationen und Diskussionen Erfahrung haben, was in Klasse 9 der Realschule zu erwarten sein sollte. Die Aufteilung Deutschlands in die Besatzungszonen und die folgende Teilung in Ost und West sollten entweder bereits behandelt worden sein oder als Einstieg in die Unterrichtseinheit verwendet werden. Einen guten Zugang zu dem Themenbereich bietet der Artikel „Der Teuro von 1948“ oder ein Bild des Palastes der Republik.

Grundstruktur[Bearbeiten]

Im Anschluss an den Einstieg erfolgt eine kurze Diskussion im Plenum über den Artikel oder das verwendete Einstiegsbild, deren Ergebnisse in Form eines Mindmaps (mögliches Beispiel siehe Anhang) festgehalten werden, das ständig weiterentwickelt wird. Auch werden die wichtigsten Abkürzungen, Fremdwörter und der DDR-Jargon in einer Liste festgehalten. So wird gewährleistet, dass die Schülerinnen und Schüler auch während der Gruppenarbeitsphase nicht den Überblick verlieren. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten in kleinen Gruppen (maximal drei bis vier Schülerinnen und Schüler pro Gruppe) verschiedene Quellen und Darstellungen aus und zur Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Anschließend sollen die Schülerinnen und Schüler in den Gruppen mit Hilfe des Online-Programms Pixton selbst erstellte Comics anfertigen, mit denen sie das Leben in Ostdeutschland während der DDR und der Wende darstellen. Die angefertigten Comics werden abschließend besprochen, je nach zur Verfügung stehender Zeit ausführlich im Plenum oder gemischt teils online über gegenseitige Kommentare, teils im Plenum.

Ziel der Unterrichtseinheit[Bearbeiten]

Das Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, das Leben Ostdeutschland während der DDR und während der Wende zu erarbeiten. Als Zugang eignen sich hierfür zum einen das Buch „Die neuen Leiden des jungen W.“, wobei sich das Buch nur für motivierte und leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler anbietet. Einen anderen, für die Schülerinnen und Schüler attraktiven, Zugang bieten die Filme „Das Leben der Anderen“ und „Goodbye Lenin“ welche im Plenum gemeinsam angesehen werden können. Zu diesen Filmen bietet die Bundeszentrale für politische Bildung Filmhefte zu "Goodbye Lenin" und "Das Leben der Anderen" zum Download an. Die restlichen Materialien können auf den folgenden Webseiten gefunden werden:

Da eine Aufführung sämtlicher in Frage kommender Materialien einerseits den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, andererseits die Auswahl der Materialien entsprechend an jeweiligen Schülerinnen und Schüler angepasst werden muss, habe ich mich dafür entschieden, hier nur einige gut geeignete Quellen zu nennen.

Lernziele[Bearbeiten]

  • Die Schülerinnen und Schüler lernen die Lebenswelt von DDR-Bürgern kennen.
  • Die Schülerinnen und Schüler können eine Quelle oder Darstellung analysieren und fehlende Informationen recherchieren.
  • Die Schülerinnen und Schüler können aus den Einzelinformationen ein Gesamtbild konstruieren.
  • Die Schülerinnen und Schüler erstellen mittels Pixton Präsentationen in denen sie das Leben in der DDR aufzeigen und nachvollziehen, wie das Leben der Bürger in der DDR war.

Historische Kompetenzorientierung[Bearbeiten]

Pixton bietet die Möglichkeit, Digital Storytelling, oder historische Narrationen bzw. Geschichten, einfach umzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten dabei die Inhalte ihrer Narration im Unterricht. Anschließend werden diese in eine Comic-Geschichte umgewandelt. Die Schülerinnen und Schüler können dabei:

  • Rekonstruktionskompetenz gewinnen, indem sie selbstständig historische Quellen und Sachverhalte erforschen, überprüfen und eigene Narrationen entwickeln.
  • historische Fragekompetenz: Die Lernenden hinterfragen kritisch-konstruktiv die historsichen Quellen und Darstellung und suchen Antworten
  • Dekonstruktionskompetenz erwerben, indem der Comic dazu genutzt wird, bisherige Darstellungen von Geschichte neu zu interpretieren, multiperspektivische Betrachtungen einzubinden, Multikausaliäten herauszuheben.
  • Orientierungskompetenz erwerben, in dem Wissen über das Leben "anderer" erarbeitet und reflektiert wird.
  • Sachkompetenz gewinnen, in dem (für die Schülerinnen und Schüler neue) Begriffe und Kategorien erarbeitetund besprochen werden.

Medienkompetenz[Bearbeiten]

Die Schülerinnen und Schüler arbeiten sich in ein Computerprogramm ein. Die Lernenden müssen Sachinhalte reduzieren und in komprimierter Form graphisch darstellen. Sie müssen sich mit Aufgaben der Medienbildung auseinandersetzten und ihre Narration sequenzieren, Blickwinkel und Bildschnitte berücksichtigen, ihren Geschichten eine Dramaturgie verleihen etc.

Themen[Bearbeiten]

Die in dieser Unterrichtseinheit wichtigen Themen sind in der folgenden Tabelle aufgeführt. Es bieten sich mit Sicherheit noch weitere Themen an, weshalb kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird.

Alltagswelt Diktatur Staat
Planwirtschaft Fluchtversuche Spionage (Nato-Spion)
Einkaufen Apparatschik Kommunismus
Materialmangel Propaganda Verhältnis zur UdSSR
High-Tech Stasi Wahrschauer Pakt
Gegenstände Stasi - Gefängnis Verhältnis zur BRD
Ostalgie Stasi - Methoden Ideologie (Klassenfeind)
Karriere Zensur Aufstände (1953, 1968)
Pioniere

Im Folgenden sind die Themen für die Gruppenarbeiten mit der entsprechenden Arbeitsauftrag bzw. Frage und Quelle bzw. dem Link zur Quelle aufgeführt:

  • Die neuen Leiden des jungen W.: Suche alles, was anders war, als du es kennst. Unterschiede im Leben der Leute und von Gedanken und Ideen, nicht aber wegen der Vergangenheit (es gab noch kein Internet). Beispiel: Wenn man etwas "angestellt hatte" musste man sich öffentlich selbst kritisieren

Um das Buch besser verstehen zu können: Die Hauptperson ist der Lehrling Edgar Wiebaud. Er ist tot. Darum kommentiert er, was geschieht aus einer allwissenden Erzählhaltung.

Ablauf[Bearbeiten]

  • 1-2 Stunden: Einführung ins Thema (Mindmap und Definitionsliste beginnen), Geschichte bis Honeckers Machtantritt, kurze Diskussion, Mindmap, Arbeit verteilen
  • 2 Stunden: Gemeinsames Anschauen Film („Goodbye Lenin“ oder „Das Leben der Anderen“
  • 2 Stunden: Erarbeiten des Inhalts durch Schülerinnen und Schüler in Gruppen
  • 2-3 Stunden: Präsentationen vorbereiten
  • 2 Stunden: Präsentationen und Diskussionen, Ergebnissicherung im Mindmap.
  • 1 Stunde: Evtl. Leistungsüberprüfung (Klassenarbeit / Test) „Das Leben in der DDR“


Gelingensbedingungen[Bearbeiten]

  • Vor der selbständigen Arbeit muss das Grundthema eingeführt und von allen verstanden sein.
  • Den Schülerinnen und Schülern muss bewusst sein, dass ihre Mitarbeit entscheidend für das Gelingen der Unterrichtseinheit ist (schlechte Mitarbeit führt zu langweiligen Lektionen, …). Die Schülerinnen und Schüler müssen daher ihre Themen auch größtenteils freiwillig aus einem großen Stapel wählen können.
  • Das Mindmap und die Liste der Definitionen müssen immer mit einbezogen werden.
  • Die Schülerinnen und Schüler müssen an das Programm Pixton herangeführt werden. Hierzu können die Trainingsvideos der Homepage und bereits veröffentlichte Comics verwendet werden.
  • Die Schülerinnen und Schüler müssen bereit sein, eventuell auch außerhalb der Schule an ihren Präsentationen (Comics) zu arbeiten. Um diesen zusätzlichen Zeitbedarf zu rechtfertigen, wird auf das Stellen von Hausaufgaben verzichtet.

Materialliste[Bearbeiten]

  • Einfaches Nachschlagewerk (z.B. Kopien aus Harenberg: Die Geschichte aller Staaten im 20. Jahrhundert)
  • Blatt zum Eintragen, wer was wann präsentiert
  • Film "Good Bye Lenin“ oder "Das Leben der Anderen“ und entsprechende Abspielmöglichkeit
  • Evtl. 2-3 Ausgaben von „Die Neuen Leiden des jungen W.“
  • Quellen und Darstellungen (ca. 4-5s pro Gruppe)

Anhang[Bearbeiten]

Mindmap.jpg

Fazit[Bearbeiten]

Die Verwendung von Pixton im (Geschichts-)Unterricht bietet interessante Möglichkeiten. Sicherlich steigert der Einsatz von selbst erstellten Comics die Motivation der Schülerinnen und Schüler, da sie dabei selbst über die Umsetzung entscheiden und ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Pixton unterstützt die Schülerinnen und Schüler durch seine vielen Funktionen dabei. Die Möglichkeit, mit „Pixton für Schulen“ in einer geschlossenen privaten Umgebung zu arbeiten, in der die Lehrkraft als Moderator auftritt, ist für den Einsatz im Unterricht eine große Erleichterung. Die Lehrkraft kann kontrollieren, was veröffentlicht wird und die Schülerinnen und Schüler gleichzeitig die Möglichkeit haben, sich über ein Forum auszutauschen und zu helfen. Auch bieten die verschiedenen Funktionen wie das Einfügen eigener Bilder und Tondateien in die erstellten Comics eine interessante Möglichkeit. So könnten beispielsweise bekannte (historische) Bilder oder Tonaufzeichnungen (politische Reden und ähnliches) mit in die Comics eingearbeitet werden. Speziell in Bezug auf die Unterrichtseinheit DDR wären die bekannte Rede von Walter Ulbricht vom 15. Juni 1961 („Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen. “) oder von Günter Schabowski am 09. November 1989 zur Grenzöffnung gute Beispiele, ebenso das Bild vom DDR-Soldaten Conrad Schumann, der am 15. August 1961 mit Stahlhelm und Maschinenpistole über den ausgerollten Stacheldraht in die Freiheit springt (auch wenn es bei diesem Bild zu bedenken und zu erwähnen gilt, dass es sich um eine nachgestellte Szene handelt).

Auch der Einsatz von Filmen im Unterricht halte ist durchaus geeignet, sei es nun zum Zwecke der Analyse oder als Unterstützung und Visualisierung unterrichtlicher Zusammenhänge, die sowohl über den Text als auch über Filmbeispiele vertieft werden. Dabei gilt es jedoch, wie bei allen Medien ob nun Bild, Ton, Text oder eben Film, bei dem Einsatz die Urheberrechtsbestimmungen zu beachten und sich über die filmpädagogischen Methoden, die zum Einsatz kommen sollen, im Klaren zu sein.

In jedem Fall bietet der Einsatz von digitalen Medien und Web 2.0 im Unterricht neue Möglichkeiten, den Schülerinnen und Schülern nicht nur Wissen, sondern vielfältige Kompetenzen zu vermitteln und ihre Motivation zu steigern.

Quellen[Bearbeiten]

  1. Preisberechnung unter: https://www.pixton.com/de/schools/license/purchase
  2. Bildungsstandards für Geschichte Realschule S. 108-109