Bildergeschichten mit Präsentationsprogrammen

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Präsentationsprogramme

Ein Präsentationsprogramm ist ein Computerprogramm, das die Erarbeitung und Präsentation eines Vortrages oder Referates unterstützt.

Jede einzelne Präsentations-Folie oder -Dia, die im Vortrag gezeigt werden soll, wird mit dem Präsentationsprogramm bearbeitet und abgespeichert. Die Folien kombinieren Texte, Bilder, Grafikclips, Diagramme, Tabellen, Filmsequenzen und Musikdateien. Sie können auf einem einheitlichen Hintergrund (Layout) erstellt werden. Die Folien, die zu einem Vortrag gehören, können zusammen in einer Datei abgespeichert werden.

Die Folien können mit einem Tageslichtprojektor gezeigt und auf einem Drucker ausgedruckt werden. Im universitären Bereich wurden sie früher auf Diapositive übertragen und mit einem Diaprojektor präsentiert. Daher hießen Präsentationsprogramme früher Slideshows, zu deutsch Diashows, benannt nach dem englischen Namen Slide für das deutsche Wort Diapositiv. Heute kann man den Ablauf direkt auf dem Computer programmieren, über einen Videoprojektor auf die Leinwand bringen und mit einer speziellen Fernbedienung (Presenter) vom Vortragenden steuern. Auch die Untermalung mit Musik und Ton ist möglich. Als Alternative zu auf Folien basierten Präsentationstechniken gibt es eine auf skalierbare Benutzeroberflächen basierte Technik, bei der die zu präsentierenden Bereiche nach Bedarf gezoomt werden können. Der Benutzer fertigt dabei die Inhalte an und legt einen Abfolgeweg und die entsprechende Zoomstufe für das jeweils in dem Moment zu zeigende an. Bei der Präsentation wird diesem Weg gefolgt und an jedem Halteschritt nur auf einen Teil des gesamten Inhaltes gezoomt. Nachdem der Benutzer den nächsten Schritt angewählt hat, wird zum nächsten Haltepunkt und Zoomstufe durch eine fließende Animation geführt. (Text entnommen aus Wikipedia 01.12.2011)

Auswahl an Präsentationsprogrammen

Beispiele Studierender zu einer technischen Umsetzung für den Geschichtsunterricht (1.Schritt)

Aufgabe war es, ein Unterrichtsszenario zu entwickeln, das Medienproduktion und -analyse mit kompetenzorientiertem Geschichtsunterricht verbindet:


Literatur

  • Edward R. Tufte: The Visual Display of Quantitative Information, Graphics Press, 2. Auflage 2001
  • Florian Buschendorff: Freies Sprechen und Präsentieren – so geht’s, Mülheim an der Ruhr 2009