Thinglink

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Link

http://www.thinglink.com/

Kurzbeschreibung

Mit dem Web 2.0 Tool "ThingLink" lassen sich Bilder mit zusätzlichen Inhalten (Videos, Bildern und Texten) verknüpfen. Dadurch ensteht die Möglichkeit anhand eines einzigen Bildes ganze Geschichten zu erzählen.

Video-Beispiel



Kurzanleitung

1. auf ThingLink.com kostenlos anmelden (auch mit Facebook- oder Twitter-Account möglich)
2. Foto vom Computer hochladen oder aus dem Internet auswählen (Copyright beachten)
3. Tags platzieren
4. Tags bearbeiten und Inhalte einfügen bzw. verlinken
5. Bild abspeichern und in der Vorschau ansehen ggf. nochmals bearbeiten
6. Fertigstellen und bei Bedarf über Social Media teilen

Vorteile u. Nachteile beim Einsatz

Vorteile:

  • problemlose Anmeldung
  • einfache Bedienung / direktes Arbeiten
  • multimediale Inhalte lassen sich interaktiv einbinden
  • viele Informationen auf einem Bild darstellen
  • Mehrere Personen können gleichzeitig am Bild arbeiten
  • eigene Inhalte lassen sich gut mit externen Inhalten verknüpfen
  • einfache Verbreitung via Social Media

Nachteile:

  • begrenzte Auswahl der Tag Icons
  • Hinzufügen eigener Icons nicht möglich
  • angehängte Texte lassen sich nicht formatieren
  • Gefahr der Überladung bei zu vielen Tags
  • verleitet zu Copyright-Verletzungen


Mögliche Unterrichtsziele

• Historische Kompetenzorientierung: Durch ThingLink kann jede historische Kompetenz (Frage-, Methoden-, Orientierungs- und Sachkompetenz) gefördert werden. Je nach Aufgabe der Lehrperson lassen sich die Kompetenzen individuell entwickeln

• Medienkompetenz: Durch den Einsatz von Bildern, Texten und Videos müssen sich die Schüler mit der Medienkompetenz auseinander setzen.

Welche Unterrichtsideen können mit dem Programm umgesetzt werden

Sobald Bilder oder Fotos zu einem Thema vorhanden sind kann ThingLink, zu dieser Unterrichtseinheit, verwendet werden.
Zwei Beispiel:
Anhand eines Bildes von Ludwig XIV (Sonnenkönig) können Symbole erklärt werden.
Man kann die Beweggründe von Conrad Schumanns Sprung über die Grenze veranschaulichen.

Ergebnis – Beispiel

ThingLink