Bearbeiten von „Webquest-Didaktik“

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===Übungszentrum===
 
===Übungszentrum===
 
Hierbei geht es darum den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, zuvor erworbenes Wissen und Kenntnisse noch einmal zu vertiefen und dabei auch zu festigen. Es kann auch handlungsorientiertes Arbeiten, wie z.B. etwas eigenständig bauen oder experimentell nachweisen mit einbezogen werden.<ref> Moser 2008b, 204 </ref> Dies hängt sehr stark vom jeweiligen Fach ab.
 
Hierbei geht es darum den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, zuvor erworbenes Wissen und Kenntnisse noch einmal zu vertiefen und dabei auch zu festigen. Es kann auch handlungsorientiertes Arbeiten, wie z.B. etwas eigenständig bauen oder experimentell nachweisen mit einbezogen werden.<ref> Moser 2008b, 204 </ref> Dies hängt sehr stark vom jeweiligen Fach ab.
 
==Die drei Modelle im Vergleich==
 
 
===Gemeinsamkeiten===
 
Alle drei Modelle haben es zum Ziel, Schülerinnen und Schülern Wissen zu vermitteln, was durch eine eigenständige oder geleitet Recherche zu geschehen hat. Dies soll die Lernenden auf ein effektives Arbeiten in der heutigen Wissensgesellschaft vorbereiten. Zum anderen stützen sich alle Modelle auf sozial-konstruktivistische Überlegungen. Das bedeutetet unter anderem, dass als allgemein bekanntes Wissen, zuerst einmal nachkonstruiert werden sollte, bevor in Recherchen wieder hinterfragt wird. Wichtig ist auch, dass die Lernenden sich aktiv mit dem Lerngegenstand auseinander setzten müssen. Die Lehrekraft sollte nur dann unterstützend zur Seite stehen, wenn es Probleme gibt, die die SchülerInnen selbst nicht allein lösen können. Das heißt, sie leiten und begleiten die Lernenden bei ihren Lernprozess, den diese jedoch selbst gestalten, und bewerten diesen im Anschluss. Des Weiteren steht bei allen drei Modellen die Erschaffung eines Produktes durch die Lernenden als wichtiger Aspekt im Raum. Nicht zu vergessen ist die Idee aller drei Modelle, dass man den Lernenden schon früh die Möglichkeit gegen möchte Erfahrungen im Umgang mit den neuen Medien, insbesondere dem Internet zu geben. Diese Kompetenzen zu fördern ist mit der zunehmenden Digitalisierung der heutigen Arbeitswelt ein immer wichtiger werdender Aspekt.<ref> Moser 2008b, 209-211 </ref>
 
 
===Unterschiede===
 
Auch wenn alle drei Modelle das Ziel haben entdeckendes Lernen mit Hilfe der Nutzung des Internets zu fördern, so muss auch klar gesehen werden, dass dies über unterschiedliche Formen der didaktischen Transformation zu erreichten versucht wird. Die niedrigste Inquiry –Stufe hat wie zuvor erwähnt das WebInstruct, bei welchem Wissen instruktional vermittelt werden soll, was auch als „Ko-Konstruktion“ bezechtet werden kann. Währenddessen erfolgt beim WebQuest eine nur angeleitet Konstruktion und bei WIP sogar eine selbständige Konstruktion. Auch setzt das WIP auf eine den Schülern völlig eigenständig überlassene Recherche, wogegen hin diese beim WebQuest noch sehr von der Lehrkraft unterstützt und geleitet wird. Beim WebInstruct hingegen findet gar keine Recherche statt, vielmehr erfolgt nur die Verwendung von vorgegebenem Wissen. Auch findet beim letztgenannten Modell lediglich „expositorisches Lernen statt“. Das bedeutet., dass Wissen in einer von der Lehrkraft vorgegebenen Reihenfolge erworben werden muss. Zudem wurde das Wissen zuvor von der Lehrkraft strukturiert, so dass dies den SchülerInnen auch bereits vorweg genommen wurde. Ein ganzes Stück freier gestaltet sich da das „Explorative Lernen“, welches bei den WebQuests Anwendung findet. Zwar werden den SchülerInnen bei der Strukturierung ihrer Arbeiten unterstützend zur Seite gestanden, es wird aber nichts völlig von vorneherein vorgegeben. Die freiste Art des Lernens ist die die des „entdeckenden Lernens“, wie man sie bei WIP vorkommen sollte. Diese zeichnet sich durch keinerlei Strukturierungsvorgabe aus und die Lernenden müssen u.a. auch die Fragen, zu denen sie später Antworten suchen, selbst entwickeln. Auch der Umgang mit Wissen ist sehr unterschiedlich. Beim WebInstruct soll hauptsächlich auf bewährtes Wissen zurückgegriffen werden, während beim WebQuest es stark darauf ankommt, Wissen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Noch anspruchsvoller ist der Umgang mit Wissen beim WIP, hier sollen die Schülerinnen und Schüler eigenständig neue Zusammenhänge und Wissen erforschen. Auch die Evaluation gestaltet sich sehr differenziert. Das WebInstruct setzt seinen Schwerpunkt hierbei auf die Bewertung von gelerntem Wissen. Dies reicht beim WebQuest nicht aus, hier wird auch auf die richtige Anwendung der gesamten Prozedur Wert gelegt. Eine weitere Steigerung ist die Bewertung eines WIP, hier kommt es der Lehrkraft insbesondere darauf an, ob es den Lernenden gelungen ist eine möglichst gute und kreative Lösung für das am Anfang gestellte Thema zu finden.<ref> Moser 2008b, 208 </ref>
 
 
===Die drei Modelle im Unterricht===
 
Alle drei Modelle bieten eine sinnvolle Alternative zum heute oft kritisierten Frontalunterricht, der meistens sehr lehrerzentriert stattfindet. Insbesondere das WebQuest und das WIP ermöglicht Schülerinnen und Schülern sich selbstständig Wissen anzueignen und erlernen zudem wichtige Kompetenzen im Umgang mit modernen Medien. Jedoch gibt es auch einige Voraussetzungen für das Gelingen einer solchen Arbeitsweise. So ist es eine zwingende Grundvoraussetzung, dass die SchülerInnen über die Grundfertigkeiten des Lesens verfügen.<ref> Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen. "WebQuests im Unterricht" </ref> Beim WebQuest und WIP kommt noch verstärkt hinzu dass die Lernenden das Verarbeiten von Texten beherrschen müssen, das bedeutet Texte lesen, inhaltlich richtig verstehen, Texte vergleichen und schließlich den Inhalt sogar interpretieren können müssen. Aber auch die damit verbunden Schreibfähigkeit ist von immenser Bedeutung. Schließlich wird von den Lernenden verlangt Fragen und Antworten korrekt zu formulieren und verschiedene Texte wie z.B. Texte oder Berichte eigenständig zu verfassen. Auch ein Mindestmaß an Kenntnissen im Umgang mit Computern, sowie verschiedenen Tools sind nötig, um ein solches Projekt ins Leben zu rufen. Gerade weil das „ortsunabhängige Arbeiten“ ein wünschenswerter Aspekt ist, muss gewährleistet sein, dass jeder Schüler zu Hause zumindest temporären Zugang zu einem internetfähigen Computer besitzt. Aus diesen Punkten lässt sich die Erkenntnis gewinnen das es wenig sinnvoll ist ein WebQuest oder gar eine WIP in den Klassenstufen eins bis drei durchführen zu wollen. Da das Niveau der Schülerinnen und Schüler im Lesen und Schreiben noch nicht hoch genug ist und das eigentlich erforderliche freie Arbeiten noch zu viel Unterstützung von der Lehrkraft benötigen würde. Zudem ist für allen drei Modellen charakteristisch, dass sie sehr schülerzentriert sind und sich in der Regel über einen längeren Zeitraum erstrecken, was in den unteren Klassen der Grundschule zu einer Überforderung der Lernenden führen würde. Ab der Klassenstufe vier ist es mit Sicherheit möglich Schülerinnen und Schülern mit WeqInstructs oder stark strukturierten WebQuests vertraut zu machen.<ref> Moser 2008b, 175 </ref> Dann haben die Lernenden ein Alter erreicht, in dem man ihnen das selbstständige Lernen in der Gruppe zutrauen kann. Trotzdem sollte man gerade in den Klassen vier und fünf darauf achten, dass die SchülerInnen es gewohnt sein sollten, arbeitsteilig in Gruppen zu arbeiten. Ist dies der Fall, so bietet ein solches Projekt eine große Chance ihre sozialen Kompetenzen im Umgang mit anderen Mitschülern zu erweitern. Insbesondere wenn der Lehrer die Gruppen nach einem gewissen Prinzip selbst zusammenstellt, z.B. ein starker Lernenden kommt in eine Gruppe mit einem leistungsschwächeren Lernenden, können beide von der geschaffenen Situation profitieren. Hier zeigt sich dann die Fähigkeiten der SchülerInnen inwiefern sie Ihre Arbeit sinnvoll einteilen können, wie sehr sie sich jeder einzelne auf die Gruppe verlassen kann, aber auch welche Konsequenzen die Gruppe daraus schließt, wenn ein Mitglied die Mitarbeit verweigert. Diese selbst gemachten Erfahrungen sind sicherlich anschaulicher und wirkungsvoller als reine Erzählungen. Ab der Klasse sieben kommt für viele SchülerInnen zudem hinzu, dass die Motivation auf Schule immer weiter abnimmt. Gerade dann ist es wichtig diese wieder wecken. WebQuests bieten den SchülerInnen die Möglichkeit sich mit einem Problematik zu befassen, dessen Lösungsweg Ihnen nicht in allen Einzelheiten vom Lehrer vorgegeben worden ist. Wenn das Thema dann auch noch so von der Lehrkraft gewählt wurde, dass es zumindest ein wenig ansprechend für die Klasse ist, kann dies sicherlich bei einigen zu einem Motivationsschub führen. Auch das im Frontalunterricht sooft praktizierte autoritäre Lehrerbild, tritt bei einem solchen Projekt stark in den Hintergrund. Das freie Arbeiten und Recherchieren führt dazu, dass die Schülerinnen mehr Verantwortung für ihren Lernprozess tragen müssen, weil sie nun das Wissen nicht mehr vorgefertigt von der Lehrkraft serviert bekommen, sondern sich die nötigen Informationen eigenständig erarbeiten müssen.<ref> Moser 2008b </ref> Auch das Arbeiten und Konfliktlösen wird in der Gruppe eingeübt, was wichtige Kompetenzen für die spätere Arbeitswelt darstellt. Durch die Gruppenarbeiten ist zudem die Öffentlichkeit, die sonst in der Klasse herrscht, nicht mehr so stark vorhanden, d.h. dass gerade schüchterne und stillere Schülerinnen und Schüler eher bereit sein werden sich aktiv in mündlichen Gesprächen zu beteiligen. Gerade in höheren Klassen der Haupt,- und Realschule kommt es zudem immer häufiger vor, dass Schülerinnen und Schüler öfters fehlen. Darin liegt ein großes Problem bei traditionellen Gruppenarbeiten, weil es dadurch häufig dazu kommt das Materialien, die zum weiterarbeiten notwendig sind, gerade von dem fehlenden Lernenden hätten mitgebracht werden sollen. Durch das Arbeiten mit Blogs oder anderen Internetplattformen, auf denen alle Informationen gespeichert sind, kann dies nicht mehr geschehen. Zudem kann die Ausrede man war nicht da und wisse nicht was zu tun war, nicht mehr geltend gemacht werden, da jeder Schüler von zu Hause Einsicht auf alle Informationen erhalten kann. Auch sehr nützlich, hinsichtlich der späteren Abschlussprüfung an Haupt,- und Realschulen ist sicherlich der Aspekt, dass Schülerinnen und Schüler am Ende eines solchen Projektes die Möglichkeit haben ihre Präsentiertechnik zu verbessern. Es ist eine hervorragende Chance rhetorische Stilmittel vorher einzuüben oder die Fragen was eine gute Powerpoint Präsentation ausmacht mit anzusprechen. Alle drei Modelle sind in so gut wie allen Fächern anwendbar, zudem bieten sie aber auch eine hervorragende Möglichkeit sie fächerübergreifend zu unterrichten. Gerade weil viele Texte und Quellen in englischer Sprache verfasst sind, kann es sehr sinnvoll sein etwa ein geschichtliches Thema in englischer Sprache zu bearbeiten, dies bietet zudem für die Schüler ein ganz neuer Zugang zur Fremdsprache. Jedoch erfordert dies sicher eine gute Vorstrukturierung und Vorauswahl geeigneter Quellen, um die Schülerinnen und Schüler nicht sprachlich komplett überfordern. Auch wenn zahlreiche Punkte dafür sprechen, die für die Integration eines drei Modellen in den Unterricht spricht, so ist auch die Rolle des Lehrers sehr entscheiden dafür, ob ein solches Projekt gelingt oder nicht. Es ist seine Aufgabe im Vorfeld darüber bewusst zu werden, wie strukturiert er das Thema den SchülerInnen darbieten möchte. Das kann schwierig sein, da die Schüler so selbstständig wie möglich arbeiten sollen und sich auch mal „verirren“ dürfen. Auch wird "Fehler machen" als Teil des Lernprozesses verstanden, jedoch führen zu viele Unklarheiten und Schwierigkeiten auch zur Überforderung und schließlich zum Motivationsverlust. Des Weiteren muss die Lehrkraft entscheiden können, wann es Zeit ist einer Gruppe unterstützend zur Verfügung zu stehen, was streng genommen nur geschehen sollte, wenn die Gruppe gemeinsam nach mehreren Versuchen ein Problem nicht lösen kann. Nicht zu verachten ist die Tatsache, dass die Lehrkraft erst einmal selbst über die nötigen verschiedener Computerprogramme Kenntnis haben und diese auch anderen bei Bedarf vermitteln können muss.<ref> Bundeszentrale für politische Bildung. "Webquests" </ref> Auch sollte die Lehrkraft sich nicht davon verleiten lassen, nur das am Schluss entstandene Produkt der Schülerinnen und Schüler zu bewerten, sondern auch den Lernprozess der während der kompletten Projektphase stattgefunden hat. Hierfür ist es sinnvoll zur besseren Nachvollziehbarkeit (auch für den/die Schülerinnen und Schülern) Bewertungsbögen während des gesamten Projektes zu führen. Das vermindert auch Gefahr einer subjektiven und damit ungerechten Beurteilung. Im Gegenzug sollte man auch die Lernenden einen Selbsteinschätzungsbogen vor der Evaluation ausfüllen lassen, damit auch sie ihren Lernprozess noch einmal abschließend reflektieren können. Eine große Schwierigkeit, die alle Gruppenarbeiten haben, ist gerecht zu beurteilen, welches Gruppenmitglied wie viel bearbeitet hat. Dies ist bei den WebQuest-Modellen jedoch noch verstärkt der Fall, da die Lernenden auch die Möglichkeit haben Aufgaben außerhalb der Schule zu erledigen. '''Eine Lösung könnte es sein, die Schülerinnen und Schüler Lerntagebücher führen zu lassen, in den diese notieren müssen, was sie in der jeweiligen Woche (oder einem anderen Zeitraum) erarbeitet haben.''' Auch Informationen wie sie das gemacht haben, was problematisch war oder ähnliches können bzw. müssen darin schriftlich festgehalten werde. Trotz allem kann auch hier natürlich geschummelt werden, indem SchülerIinnen und Schüler von stundenlangen erfolglosen Recherchen berichten, die nie stattgefunden haben. Jedoch stellte es zumindest eine Anstrengung dar eine solche Ausrede zu erfinden.
 
Letztendlich kann gesagt werden, dass es zukünftig schwer werden wird, sich den verschieden Modelle der WebQuestdidaktik völlig zu entziehen. Zumindest wenn man bemüht ist, einen zukunftsorientierten Unterricht zu halten, der sich vom sturen Daten lernen und ständige, lehrerzentrierten Frontalunterricht entfernt.
 
  
 
==Belege==
 
==Belege==
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Bescherer, Christine (2007): Mathewebquest. http://www.bescherer.de/webquests (04.06.2012)
 
Bescherer, Christine (2007): Mathewebquest. http://www.bescherer.de/webquests (04.06.2012)
 
Bundeszentrale für politische Bildung, „WebQuest“ . http://www.bpb.de/lernen/unterrichten/geschichte-begreifen/42321/webquests (11.09.2012)
 
  
 
Eidgenössischen Hochschulinstituts für Berufsbildung (EHB): Webquests. Der Einsatz der neuen Medien im Unterricht + Didaktische Begründung der Methode. bei educehb.ch (04.06.2012)
 
Eidgenössischen Hochschulinstituts für Berufsbildung (EHB): Webquests. Der Einsatz der neuen Medien im Unterricht + Didaktische Begründung der Methode. bei educehb.ch (04.06.2012)
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Gerber, Sonja: Webquests im Unterricht. http://lehrerfortbildung-bw.de/unterricht/webquest/einsatz.html (06.09.2012)
 
Gerber, Sonja: Webquests im Unterricht. http://lehrerfortbildung-bw.de/unterricht/webquest/einsatz.html (06.09.2012)
 
Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen, Web Quests im Unterricht“. http://lehrerfortbildung-bw.de/unterricht/webquest/einsatz.html (11.09.2012)
 
  
 
http://www.globales-lernen.de/WebQuest (04.06.2012)
 
http://www.globales-lernen.de/WebQuest (04.06.2012)

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